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5 Tipps wie du deinen digitalen Stress reduzieren kannst

Türkises Wasser mit Blumen als Grafik und der Schrift: 5 Tipps, wie du deinen digitalen Stress reduzieren kannst.

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Jeder Selbstständiger und Solopreneur kennt den digitalen Stress. Du musst noch ein Blogartikel verfassen. Danach noch schnell einen Facebook und Instagram Post erstellen. Oh, meine Freunde wollen sich morgen Abend bei mir treffen. Denen schnell zurückschreiben. Noch schnell alle Anfragen per Mail antworten. Jetzt streikt der Drucker. Der Tag vorbei und du fragst dich, wohin deine Zeit verschwunden ist.  

 

Bevor du die 5 Tipps erhältst, bekommst du digitalen Stress als Definition:  

Eine offene Hand. Oberhalb steht: 5 Tipps, wie du deinen digitalen Stress reduzieren kannst.

Was ist digitaler Stress?

Nehmen wir diese zwei Wörter auseinander und schauen wir uns Digitalisierung und Stress genauer an. Digitalisierung bedeutet so viel wie das Umwandeln vom Analogen ins Digitale. Früher wurden viele Sachen mechanisch oder von Hand verarbeitet. Durch die Digitalisierung wurde es möglich viele mechanische Prozesse durch elektrische Impulse abzulösen. Ich denke hierbei an die Digitalisierung von Ton.  

 

Stress wird ausgelöst, wenn das Stammhirn einen Alarm zur Flucht auslöst. Du kennst du es unter dem Wort Reptiliengehirn. Es sollte zur damaligen Zeit den Tieren helfen, mithilfe ihrer Instinkte, zu überleben. Der Mensch besitzt ebenfalls so ein Reptiliengehirn.  

 

Wie entsteht Stress?

Durch den Suchbegriff »digitaler Stress in Deutschland« stößt man auf einen Namen: Professor Henner Gimpel. Er untersuchte 2018 in einer Studie, wer vom digitalen Stress betroffen ist und welche 12 Hauptfaktoren den digitalen Stress auslöst. Einer davon ist das »Nie-aufhören-können-zu-Arbeiten«. Der Faktor ist dir bestimmt bekannt. Weitere Ursachen für den digitalen Stress sind: die ständige Präsenz (ständige Erreichbarkeit) und der Überforderung der Informationsflut.  

Kettenteil das als 1 abgebildet ist und der Text: Denke für 5 Minuten an nichts.

Wo findet man den digitalen Stress?

Quasi überall. Die betroffenen Menschen sind die, die im Arbeitsleben mit digitalen Geräten, wie PC, Smartphone, Tablets usw. arbeiten. Aber auch Selbstständige und Unternehmer leiden unter dem digitalen Stress am Arbeitsplatz.  

 

Beim Sport oder in der Freizeit kann durch die ständige Präsenz und die Informationsflut kann ebenfalls digitaler Stress entstehen. Dort, wo du mit digitalen Geräten hantierst, besteht die Gefahr zu den Stresssituationen. Also gib bitte auf dich acht! 

 

Wer ist davon betroffen?

Wie bereits oben beschrieben, findet man den digitalen Stress am Arbeitsplatz und im Job. Also in erster Linie Arbeitnehmer. Selbstständige, die meinen jederzeit erreichbar zu sein müssen und mithilfe der Digitalisierung ihr Geld verdienen sind am ehesten betroffen.  

 

Kommt die Informationsflut im privaten Bereich hinzu, ist Stress bereits vorprogrammiert.  

Zwei Puzzelteile, die von zwei Händen zusammengeführt werden mit dem Text: Stelle dein Smartphone auf lautlos.

Warum benötigen wir Erholung?

In der Erholungsphase holen wir uns die Kräfte zurück, die wir während des Stresszustands verbraucht haben. Es ist mit einem Akku vergleichbar. Sobald die Energie aufgebraucht wurde, muss der Akku vollständig geladen werden, andernfalls ist eine weitere Nutzung eines Geräts nicht möglich. Unser Körper funktioniert nach demselben Prinzip. 

 

Was passiert, wenn wir uns nicht erholen?

Unter Anspannung und in ständiger in Alarmbereitschaft, kann sich weder unser Gehirn noch unser Körper entspannen und ausruhen. Es kommt zum genannten »Stress«. Ist der Stress ein Dauerzustand, kann es zu einer Depression oder neudeutsch Burn-out kommen. Später kommen körperliche Beschwerden hinzu. Deshalb sind Erholungsphasen wichtig für uns.  

3 Cookies liegen übereinander auf dem Tisch. Eine Schrift mit Lege dein Smartphone in ein anderes Zimmer.

5 Tipps, um den digitalen Stress zu reduzieren.

Auch ich kenne das Gefühl zu gut. Ich selbst war in diesem digitalen Stress gefangen. Damals war ich nicht selbstständig. Ich habe Jahre gebraucht, um diese Techniken zu entwickeln und zu optimieren. Deshalb bringe ich dir heute fünf Tipps und Tricks mit, wie du deinen digitalen Stress reduzieren kannst.  

Tipp 1:  Schließe für 5 Minuten deine Augen und denke an etwas Banales.

Sollte es dir zu unangenehm sein, kannst du für fünf Minuten raus- oder in ein anderes Zimmer gehen und dort banales machen. Ich, zum Beispiel, sortiere für 5 – 10 Minuten meine Wäsche und versuche nicht an meine Arbeit zu denken. Alles andere ist erlaubt.  

 

Wir denken, den ganzen Tag, deshalb vermeide ich es, zu schreiben, dass du an nichts denken sollst. Das funktioniert nicht. Im Film »The Secret«* hat es eine Person erwähnt. 

 

Schalte für ein paar Minuten ab.

Schalte ab, wenn du blockiert bist und nicht weiterkommst. Die besten Einfälle kommen, wenn man nicht daran denkt. Ich schaue belanglos in den Himmel und warte, bis der Wasserkocher fertig ist. Dort komme ich auf die besten Gedanken und werde richtig kreativ. Probiere es aus! 

Kettenteil, die zu einer 4 geformt ist und ein Text mit der Aufschrift: Mache für 3 Tage digitalen Urlaub!

Tipp 2: Stelle dein Smartphone auf lautlos. 

Es mag für dich kein besonderer Tipp sein, aber das ständige Läuten deines Smartphones kann deinen Körper unbewusst stressen. Deshalb schalte dein Smartphone doch auf lautlos. Solltest du Angst haben etwas zu verpassen, dann hilft dir der Vibrationsmodus.  

 

Ich habe seit meiner Vorbereitung auf die Fachhochschulreife mein Smartphone auf lautlos und vermisse es nicht. Erst habe ich es auf lautlos gestellt, um mich nicht stören zu lassen, während des Lernens.  Nach meiner Fachhochschulreife habe ich gemerkt, dass ich entspannter bin und nicht hektisch alle paar Minuten auf mein Smartphone schauen musste.  

 

Erst wenn du langsam merkst, dass du körperlich und geistig zur Ruhe kommst und nicht das Bedürfnis hast, bei jedem Ton oder Vibration auf dein Handy zu schauen, kannst du dich an den nächsten Punkt wagen.  

Eine fünfblättrige rosa Blume mit der Aufschrift: Lese E-Mails höchsten 3x am Tag

Tipp 3: Lege dein Smartphone in ein anderes Zimmer.

Ich habe den Tipp von einer ehemaligen Kommilitonin. Es hilft tatsächlich! Lege dein Smartphone in ein anderes Zimmer und fang an zu arbeiten. Nach einer Weile siehst du, dass du viel abgearbeitet hast. 

 

Das liegt daran, dass das Smartphone an einem anderen Ort liegt. So kommst du nicht in Versuchung, alle paar Minuten das Display anzuschalten. Zudem wird weder Ton noch Vibration dich aus dem „Flow“ bringen. Du bist produktiver und arbeitest fokussierter.  

Kraeuter stehen in einen Stampfer. Daneben die Schrift: Bonustipp: Outsource Aufgaben.

Tipp 4: Mache für drei Tage digitalen Urlaub!

Wenn du jetzt denkst, du hast keine Zeit. Falsch gedacht. Halte dir einen Freitag offen, sodass du an diesem Tag keine Besprechungen oder Calls hast. Als Selbstständiger oder Solopreneur kannst du dir deine Zeit frei einteilen.  

 

Bis Donnerstagabend kannst du an deinem Online-Business arbeiten. Von Freitag bis einschließlich Sonntag nimmst du dir deinen digitalen Urlaub. Das heißt: kein Fernseher, kein Smartphone oder Tablet, kein Laptop oder PC, keine Smartwatch und weitere digitalen Werkzeugen. Da du weder Smartphone oder andere Geräte nutzen kannst, wie wäre es mit einem Sport oder einem Wellnessprogramm.  

 

Gehe in die Natur. Genieße die frische Luft und werde dir deiner Umgebung bewusst.  

Das hilft, ein paar Stunden zwischendurch abzuschalten. Danach wird deine Kreativität sprudeln. Ich habe es selbst getestet. 

Tipp 5: Lese E-Mails höchsten 3x am Tag.

Ich weiß, dass es für uns Selbstständige purer Stress ist, ständig auf Abruf dazustehen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nicht sofort antworten muss. Für die Kunden ist es wichtig, dass man antwortet. Sei es sofort oder erst in drei Stunden. 

 

Als ich damals eine normale Arbeitnehmerin war, mochte ich das Buch »Die vier Stunden Woche«* von Timothy Ferris. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich eine Sache, als Arbeitnehmerin, umsetzten. Ich las E-Mails höchstens 3x am Tag und bearbeitete diese. Ich schaute morgens, manchmal mittags und abends rein.  

 

Hat es mich umgebracht? Nein! Am Anfang war ich nervös, merkte aber mit der Zeit, dass es mich mehr und mehr entspannte und ich so konzentrierter und fokussierter meine Aufgaben erledigen konnte.  

Bonus Tipp: Outsource Aufgaben, die dich ablenken und dir nicht sofort Geld bringen.

Du musst hier noch die Buchhaltung im Buchhaltungsprogramm fertigmachen, da noch ein Social-Media-Post fertigen. Dort noch eine Anfrage beantworten? Nutze lieber Zeit, um produktiv mit deinen Kunden zu arbeiten. Du kannst dein Unternehmen oder deine Selbstständigkeit dadurch besser skalieren und mehr Geld verdienen. Lagere Aufgaben wie Social-Media, Content-Produktion und Backoffice aus.  

 

Somit reduzierst du deinen digitalen Stress. Warum solltest du nicht dein Unternehmen skalieren, wenn du die Chance hast. Zudem hast du Unterstützung und kannst dich fortan Unternehmer nennen. Freelancer helfen dir in der Akquise, Marketing, Backoffice und Technik. Und du? Du kannst die Projekte machen, die dich erfüllen und dir Geld ins Unternehmen bringen.  

 

Du brauchst Hilfe und Unterstützung im Bereich digitalen Marketing? Dann buche dir jetzt ein kostenloses Erstgespräch. Zusammen mit einem virtuellen Milchkaffee finden wir heraus, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Hier findest du meinen Terminkalender.  

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